Unabhängige Wählergemeinschaft stellt ihre Kandidatenliste auf

Rosenfeld, 16.03.2019

Unabhängige Wählergemeinschaft stellt ihre Kandidatenliste auf

Die sieben bisherigen Gemeinderäte treten zur Kommunalwahl in Rosenfeld am 26. Mai wieder an. Sechs weitere Kandidaten haben sich neu aufstellen lassen. Ein Ziel ist der Ausbau der familienfreundlichen Stadt.

 

Am vergangenen Dienstag fand die Aufstellungsversammlung der Kandidatenliste der Unabhängigen Wählergemeinschaft für die Gemeinderatswahl in Rosenfeld statt. Von den bisherigen sieben Gemeinderäten treten alle wieder an und weitere sechs Kandidaten stellen sich für die Wahl zur Verfügung.

Zur Wahl stellen sich (stehend von links) Klaus May, Dr. Volker Seibel, Anita Jerger, Dr. Hans Leidig, Hans Walter, Ramona Rausch, Kevin Schmid und (sitzend von links) Michaela Franz, Elke Jetter, Ilona Seemann, Michael Halter und Selim Üntöken. Auf dem Bild fehlt Daniel Wiktorin.
Zur Wahl stellen sich (stehend von links) Klaus May, Dr. Volker Seibel, Anita Jerger, Dr. Hans Leidig, Hans Walter, Ramona Rausch, Kevin Schmid und (sitzend von links) Michaela Franz, Elke Jetter, Ilona Seemann, Michael Halter und Selim Üntöken. Auf dem Bild fehlt Daniel Wiktorin. Foto: Privat

Zur Wahl antreten werden Ramona Rausch (Rosenfeld), Selim Üntöken (Rosenfeld), Daniel Wiktorin (Rosenfeld), Hans Walter (Täbingen), Kevin Schmid (Rosenfeld), Michaela Franz (Isingen), Ilona Seemann (Leidringen), Klaus May (Heiligenzimmern), Elke Jetter (Rosenfeld), Dr. Hans Leidig (Rosenfeld), Michael Halter (Rosenfeld), Anita Jerger (Bickelsberg) und Dr. Volker Seibel (Rosenfeld).

Die Unabhängige Wählergemeinschaft möchte sich für eine gute Weiterentwicklung der Stadt einsetzen, die familienfreundliche Stadt weiter ausbauen und Breitband und Infrastruktur vorantreiben, heißt es in einer Mitteilung der Liste. Dank einer soliden Haushaltsführung sei die Stadt Rosenfeld in naher Zukunft schuldenfrei.

Listensprecher und Versammlungsleiter Klaus May bedankte sich am Ende der Versammlung bei allen Kandidaten und bisherigen Gemeinderäte für die Bereitschaft zur Kandidatur. In Rundgängen in allen Stadtteilen sollen Projekte vor Ort in Augenschein genommen werden und das Gespräch mit den Mitbürgerinnen und Mitbürger gesucht werden.

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