Radeln flott oder gemütlich

Der zehnte Rosenfelder Radtag zieht wieder zahlreiche Teilnehmer an

Rosenfeld, 13.09.2010 von Klaus May

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Zum zehnten Male fand gestern der Rosenfelder Radtag statt. Bei sonnigem Septemberwetter radelten Jung und Alt auf dem umfangreichen Wegenetz rund um den Kleinen Heuberg.

Viele Teilnehmer aus Rosenfeld und der ganzen Region folgten der Einladung des Arbeitskreises „Freizeit und Kultur“ und nutzten das sportliche Angebot rund um die Stadt Rosenfeld. Für jeden Radler war an diesem Sonntag etwas dabei, ob er nun eine sportliche Tour fahren wollte oder sich die beeindruckende Landschaft beim geruhsamen Radeln zu Gemüte führen wollte. An den Stempelstellen wartete ein buntes Rahmenprogramm auf die Teilnehmer .

Schon der Start am Sonntag Morgen war grandios . Zum ersten Mal starteten die Radler auf dem Wilhelm- Sülzle-Platz. Friedbert Morsch konnte viele Teilnehmer, Bürgermeister Thomas Miller und auch die Vertreter des DRK Rosenfeld begrüßen. Der junge Songwriter Thomas Otto unterhielt die Radfahrer mit seinen Liedern. Große akrobatische Fähigkeiten zeigten die Mitglieder des Kinderzirkus. Die kleinen Jongleure hatten unter der Regie von Irena und Christian Ruoff einen sehenswerten Auftritt.

Vor dem Start gab es Aufwärmgymnastik mit Rosenkönigin Alwine Urbanietz. Bei ansprechenden Rhythmen ließen sich die Sportler auf die 50 Kilometer lange Tour vorbereiten. Walter Wager von der Firma Blickle gab den Startschuss zum zehnten Radsonntag. Ein ganz neues Fahrgefühl erlebten interessierte Gäste bei der Fahrt mit dem „Segway“. Das neue Fahrzeug durfte in der Altstadt erprobt werden und erlaubt eine neue Art der Fortbewegung.

Mit vielen Leckereien empfing der Liederkranz Leidringen die Radler beim Vogtshof. Die Nordic Walking Freude kamen zum Start auf das Sportgelände nach Isingen und nutzen das Angebot der Sportfreunde. Der TSV Bickelsberg verband die Stempelstelle mit seinem zweitägigen Beachvolleyballturnier. Rad Parcours und Montainbike- Orientierungsfahrt des TSV ergänzten ideal den Radsonntag. In allen sieben Stadtteilen gab es Stempelstellen und die Möglichkeit zur Einkehr.

Für interessierte Teilnehmer stand am vergangenen Sonntagnachmittag die Tür des Ofenplattenmuseums offen. Mit einer Führung konnte man die Geschichte Württembergs anhand der Ofenplatten näher kennen lernen.

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