Balinger Volksbank wird moderner

Kein Prunkbau sondern zeitgemäßes kundenfreundliches Ambiente

Balingen, 06.08.2010 von Andreas Westerhausen

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Zur Zeit geht es ziemlich eng zu rund um die Balinger Volksbank. Nicht nur, dass die Torbrücke erneuert wird, auch die Volksbank modernisiert ihr Gebäude Friedrichstraße 72 innen und außen.

Betroffen von der Modernisierung sind die Schalterhalle, das Treppenhaus sowie die Außenfassade. Die Umbauphase hat Mitte Juli begonnen. Die Bank versucht, das durch den Wegfall der Schalterhalle entstandene Vakuum durch eine Container-Zweigstelle in der Schwanenstraße aufzufangen. Am 1. Oktober soll der Umbau abgeschlossen sein und am 3. Oktober wird sich die neu gestaltete Volksbank der Öffentlichkeit mit einem Tag der offenen Tür mit Beiprogramm präsentieren.

„Trotz der Wirtschaftskrise gab es bei der Balinger Volksbank eine ständige Weiterentwicklung“, erklärte Vorstandssprecher Edgar Luippold. Zum anderen liegen die letzten Umbaumaßnahmen in der Hauptstelle Balingen 18 Jahre zurück. Um den organisatorischen und personellen Anforderungen gerecht zu werden, sind mehr Mitarbeiter nötig. Mit der jetzt begonnen Modernisierung in der Friedrichstraße 72 und der weiter angedachten Modernisierung des Gebäudes Friedrichstraße 70 haben sich Aufsichtsrat und Vorstand für die bestehende Hauptstelle als zukünftigen Standort entschieden. Nicht zur Diskussion stand ein Neubau auf dem „Steinle-Gelände“ an der Wilhelm-Kraut-Straße. Die abgeschlossenen Arrondierungskäufe in der Schwanenstraße geben der Volksbank die Möglichkeit, auch in Zukunft gut aufgestellt zu sein.

Der neu konzipierte Schalterbereich soll dem Kunden ein helles, freundliches Ambiente vermitteln. Mit dazu beitragen soll eine größer, modern ausgestattete Selbstbedienungszone. Den Kundenbedürfnissen wird dabei durch Münzrollengeber, „Geldeinzahler“, die Möglichkeit der Abhebung und Einzahlung mit dem Sparbuch sowie Geldausgabeautomaten und Kontoauszugsdruckern Rechnung getragen. Ebenso wird Diskretion im Servicebereich groß geschrieben, sei es bei den in Holz gehaltenen Beratungsinseln oder dem verkleinerten Hauptkassenbereich. Abgerundet wird das Ganze durch Warte- und Informationszonen. Gleichzeitig erfolgt auch die Renovierung und Sanierung des Treppenhauses sowie der Fassade.

Wichtig ist Edgar Luippold, dass durch die Modernisierung kein Prunkbau entsteht, sondern Zweckmäßigkeit und Bodenständigkeit für die Kunden und Mitarbeitern im Vordergrund stehen.

Schwachköpfe noch immer am Ruder?

Man muss sich wirklich fragen, warum diese Vorstände nach der DG Fonds Misere noch im Amte sind. Haben die nicht durch Stur- und Starrheit genügend bewiesen, wie man Mitglieder des eigenen Institutes besch.... kann.
volksbankenopfer am 06.09.2010 13:17:46

Balinger Volksbank wird moderner

was helfen neue Räume, wenn sich in den Köpfen der Bankbetreuer samt Vorständen nichts ändert? Da fällt mir der Spruch ein: "neuer Wein in alten Schläuchen". Die Fassade macht eine Bank nicht besser. Entscheidend ist, was drinnen vorgeht. Ein schlechtes Image kann man durch Marketing nicht wettmachen.
Hans Joachim Bendlin am 07.08.2010 11:44:54

Umbau an der richtigen Stelle

Ob sich die Probleme der Volksbank durch einen Umbau der Immobilie lösen lassen?

Ein Umbau des Vorstandes und des Aufsichtsrates erscheint mit weitaus dringender.
Franz Schwäble am 07.08.2010 06:25:47

Antwort auf Umbau an der richtigen Stelle

Kaum zu glauben, aber wahr.
Endlich hat Volksbank Balingen klein beigegeben im Streit des Hr. Kipp wegen der DG Fonds Betrügereien. Und dieser Vorstand ist immer noch im Amt und noch nicht weggefegt?
mitglied am 30.09.2010 08:22:18
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