Flickstellen kommen weg

Straßberg investiert über 85?000 Euro in die Sanierung von Straßen

Straßberg, 09.12.2011 von Volker Schweizer

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In Straßberg befinden sich die meisten Straßen in einem weitgehend guten Zustand. Trotzdem kommt die Gemeinde nicht umhin, Geld zu investieren. 85?000 Euro machte der Gemeinderat locker.

Bevor der großen Brocken auf einmal komme, sei es sinnvoll, jedes Jahr etwas zu tun, meinte Bürgermeister Manfred Bopp in der jüngsten Sitzung. Und so wird Straßberg auch 2012 die Sanierungen sukzessive weiterführen.

Das Alte Heutäle bildete dieses Jahr einen Schwerpunkt. Im nächsten Jahr kommt die Ringstraße an die Reihe. Sie ist mit Rissen und Flickstellen übersät. Parallel zu den Arbeiten in der Ortsdurchfahrt (wir berichteten gestern) soll ein so genannter Dünnschichtbelag eingebaut werden. „Damit haben wir schon in der Bohlstraße und in der Ebinger Straße gute Erfahrungen gemacht“, berichtete der verantwortliche Planer Peter Czerwenka. Die Kosten belaufen sich auf rund 52 000 Euro.

An der rund 600 Quadratmeter großen Einmündung der Bohl-, Bahnhof- und Lindenstraße wird ebenfalls gebaut. Der Asphalt ist porös. Deshalb soll auch dort mit einem Dünnschichtbelag Abhilfe geschaffen werden. 15 000 Euro sind dafür fällig.

Die Sanierung der rund sechs Kilometer langen Rossbergstraße setzt Straßberg ebenfalls fort. Bisher wurden 2600 Meter mit einer neuen Tragdeckschicht überzogen. Dieses Jahr kommen für 15 000 Euro weitere 120 Meter dazu. Bürgermeister Manfred Bopp machte sich stark dafür, in den nächsten Jahren zwischen 100 000 und 150 000 Euro auf einmal zu investieren, um die Straße langfristig befahrbar zu machen. Es werde immer schwieriger, die Straße provisorisch zu flicken, sie befinde sich in einem äußerst schlechten Zustand. „Da es sich um eine Gemeindeverbindungsstraße handelt, gibt es dafür leider keinen Zuschuss aus dem Ausgleichsstock“, bedauerte Bopp.

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