Wie einfach ist PC-Spionage?

Heute: Wolfgang Belser

Balingen, 12.10.2011 von Rosalinde Conzelmann

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Die Schlagzeile über die „Trojaner“-Affäre hat Wolfgang Belser beunruhigt und ins Grübeln gebracht. Der zweifache Familienvater ist Betreiber des Fitness-Studio „Injoy“ und war gestern unser Redaktionsgast. Er verwaltet seine gesamte Kundendatei elektronisch und macht sich deshalb Sorgen wegen der Sicherheit. „Wie einfach ist es, sich in fremde Computersysteme einzuklinken?,“ war die Frage, die er uns zur Klärung mit auf den Weg gab. Wie kann ich mich schützen? Bei seiner Zeitungslektüre haben Belser auch die Nachrichten über die zunehmende Gewaltbereitschaft in seiner Stadt erschreckt: „Da fragt man sich, ob man abends und nachts noch gefahrlos durch die Stadt laufen kann.“

Wie einfach weiss ich auch nicht, aber einfach muss es sein

Ich erlebe soetwas fast taeglich - Einbrueche in den Computer. Bei mir kann man nicht viel mitnehmen. Aber man kann mir die freie Rede nehmen! Ich habe den eindruck, dass mit vielen Internetmedien solche Trojaner, "Schwarzmitfahren", Sich mitnehmen lassen.
Es waere an der Zei, dass sich die serioesen Internetmedien mit dieser Frage mal beschaeftigen. Wird der ZAK auf die urspruengliche Frage antworten? Da gab es eine Zeit, in der ich viele Antworten aufmeine Beitraege bekommen habe und fast alle waren sie vergiftet.
Josef Bujtor am 13.10.2011 12:02:01
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